Verlagsinfos und Bestellen
Das Buch "kein Fleisch macht glücklich" gibt es seit dem 20. August im Buchhandel für 8,99 Euro (Taschenbuch 416 Seiten). Weitere Infos zum Buch und Bestellmöglichkeiten bietet die Website des Goldmann Verlags.
Eine Bestellung über die Webseite der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt unterstützt die Tierschutzarbeit.
Vegpools Rezension und Video-Interview
"Großartige Faktensammlung in lockerer Sprache" findet Kilian Dreißig von Vegpool. Und noch viel mehr.
Hier noch gleich ein paar Antworten im Bewegtbild. Und nein, man verliert keine Haare durch vegane Ernährung!
Nachrichten aus Utopia
Gerfi von Utopia sagt: "das Buch täte jedem gut, ob nun Omnivore oder Vegetarier/Veganer" Zur ganzen Besprechung.
Nicht BamS, Zeit oder FAZ, aber ein paar Blogs
"Wer also nicht nur darüber lesen will, dass Vegetarier die besseren Menschen sind, sondern sich wirklich damit auseinandersetzten will, warum es einfach besser ist ein bisschen über den Fleischkonsum nachzudenken, ist dieses Buch perfekt." Der ganze Beitrag unter: http://catiliane.blogspot.de/2012/09/rezension-andreas-grabolle-kein-fleisch.html
Noch ein paar mehr bei http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Grabolle/Kein-Fleisch-macht-gl%C3%BCcklich-975207192-w/.
Und noch eine beim Themendienst Globe-spotting: http://www.globe-spotting.de/fisch-und-fleisch-literature.html.
Schöne Rezi
Das Blog (oder der?) "Für eine bessere Welt" urteilt: "äußerst empfehlenswert".
Im Gespräch beim Kultursender des MDR
Am Samstag war ich im Interview bei "Mein Figaro" des MDR zu hören.
Vier Pfoten findet es lesenswert "sowohl für Fleischesser als auch für Vegetarier oder Veganer!"
"Andreas Grabolle ist ein unterhaltsames aber dennoch eindringliches Buch gelungen, das zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anregt." Die Buchbesprechung in Gänze bei Vier Pfoten.
Ein Artikel von mir im "SPIRIT live & Schirner Magazin" August 2012
Für mich ein ungewohntes Umfeld: http://issuu.com/spiritlive/docs/spiritlive-magazin/1
Gefällt auch Klimaschützern
Die Kampagne "Klima sucht Schutz" hat das Buch ihres ehemaligen Mitarbeiters unter die Lupe genommen. Und, nein ich habe die Rezension nicht selbst geschrieben und kenne den Autoren noch nicht einmal.
